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Cevi Schnuppertag


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Auf Schatzsuche und Stachelschweinrettung am Cevi-Schnuppertag

Am letzten Samstag fand das Schnupperprogramm des Cevi Rapperswil-Jona statt. Bei kühlem aber sonnigem Wetter nahmen rund 30 Mädchen und Knaben zum ersten Mal an einem Cevi Programm teil.

Die Detektive Fiona und Emil empfingen alle neuen Kinder ab der Ersten Klasse im Vita-Parcours. Zusammen machten wir uns auf die Suche nach dem legendären Piratenschatz. In der Piratenstadt Tortuga mussten wir zuerst genügend Gold verdienen, indem wir beispielsweise beim Kanonenkugel-Botchia gewannen oder eine Piratenflagge bemalten. Dank dem Gold gelang es uns die Schatzkarte von einem alten Piratenkapitän abzukaufen. Mit Schaufel und Pickel ausgerüstet, machten wir uns auf die Suche und fanden den tief vergrabenen Schatz, der gerecht verteilt wurde.

Auch die Kleinsten durften Ceviluft schnuppern und einen typischen Nachmittag bei den Cevi Fröschli erleben. Sie trafen sich zeitgleich beim Cevihaus Langmoos. Mit Hilfe aller Kinder wurde der Drachen Koko abgeseilt und das verletzte Stachelschwein Matilda gerettet. Zur Feier liessen sie  Ceviballone in allen Farben in den Himmel steigen.

Um für das Programm zu Werben war das Leiterteam in den vorangegangenen Wochen auf den Pausenplätzen und bei Familien mit Flyern und Cevi-Bändeli unterwegs. Neue und motivierte Kinder sind keine Selbstverständlichkeit, sagt Abteilungsleiterin Fabienne Trinkler v/o Caraya. Verglichen mit dem letzten Jahr kamen diese mal leider weniger Kinder schnuppern, dennoch gehöre der Cevi Rapperswil-Jona zu den wenigen Cevi Abteilungen, die noch am wachsen sind.

Allen Kindern, die den offiziellen Schnuppertag verpasst haben, bietet sich diesen Samstag die nächste Möglichkeit. Dann findet das nächste Cevi-Programm auch wieder von 14-17 Uhr im Vita-Parcours statt. Denn im Cevi schnuppern kann man eigentlich immer und das ohne Voranmeldung. Infos unter www.cevi-rajo.ch.

Instagram

Neu ist der Cevi Rapperswil-Jona auch auf Instagram zu finden!!

Unter dem Namen ‘cevirapperswiljona’ findest du verschiedene Bilder und News.

Wir würden uns freuen, wenn auch du einmal vorbei schaust :)

Ufla 2017


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Dank dem traumhaften Wetter über Auffahrt konnten alle Stufen ein super tolles Lager erleben.

Die 13 Ahavas genossen ihr letztes Ufla als Teilnehmerinnen und fühlten sich teilweise wirklich wie im Schlaraffenland! Bis ganz zum Lagerende war nicht klar, welche Gruppe nun den Hauptpreis des Cand-Leiterspiels ergattern würde – doch dies war auch nicht so wichtig. Vielmehr genossen die Mädels das Zusammensein, den Ausflug in den Seilpark Atzmännig, die wunderschönen Sonnenuntergänge und das Übernachten unter freiem Sternenhimmel. Und irgendwann packte sie sogar das Pioniertechnik-Fieber und alle wollten unbedingt den Schachbrettknopf und den Spierenstich können.

Die Stufe Achat konnte dank der Hilfe von der berühmten Detektivin Sophie Marple den Spuren des Täters folgen und den Mordfall erfolgreich lösen. Wer hätte gedacht, dass Opa Ueli zu so etwas fähig ist.Das Ufla beendeten die Achats mit einer erfrischenden Wasserschlacht und vielen tollen Erinnerungen.

Bei den Elyons wurde ein Film unter der Leitung von Herrn Ceviwood gedreht. Herr Ceviwood machte aus den Elyons eine perfekte Filmcrew und brachte ihnen alles bei, um einen spannenden Krimi in den Kasten zu bekommen. Zwischendurch machte er mit ihnen einen Ausflug in die Badi. So konnten auch die Elyons bei dem wunderschönen Wetter mal ihre Köpfe auslüften. Nach den Dreharbeiten setzte sich der Assistent Mac Elyonwood jeweils an die Schneidarbeiten. Bald wird der Film zum Anschauen bereit sein!

Auch für die Maumaus war es das letzte Ufla als Teilnehmer. Sie besuchten viel die Badi, machten verschiedene Touren mit dem Velo und spielten mit allen Männer-Stufen zusammen Fussball. Am späten Abend und in der Nacht wurden die Maumaus oft von Füchsen besucht.

Die Stufe Papaya verbrachte das Ufla in Schlumpfhausen bei den Schlümpfen. Alle Mädels waren sehr mutig und zusammen konnten sie das Zauberbuch sowie Schlumpfine vom bösen Gargamel befreien. Zusammen brauten sie einen Zaubertrank und konnten so Gargamel besiegen. In einer Nacht mussten sich die Papayas einer grossen Herausforderung stellen. Da alle so tapfer und mutig waren, kehrten alle mit einem neuen Cevinamen aus Schlumpfhausen zurück.

Die 11 Minions verbrachten ihr erstes Ufla mit Asterix und Obelix im Gallierdorf. Der nächtliche Überfall der Römer konnte von den Minions problemlos abgewehrt werden. Selbst ohne Zaubertrank waren sie den Römern überlegen. Nach dem Lager rochen alle Minions wie Bärlauchbratwürste.

Dieses Jahr hat die Stufe Kiowa nach einem grossen Schatz, dem Schuh des Manitus gesucht. Die verschiedenen Teile der Schatzkarte waren jedoch im Besitz verschiedener Personen. Gemeinsam mit dem Häuptling der Apachen und seinem Blutsbruder Ranger suchten sie nach dem Schatz und erlebten viele Abenteuer. Nachdem sie Winetouch, Uschi und Dimitri besucht hatten, kam ihnen der böse Santa Maria zuvor. Mit viel Mut und Taktik konnten sie ihren Gegner ausspielen und ergatterten in der letzten Nacht doch noch den Schatz.

Die Stufe Snupis verbrachte ihr Ufla im Wald oberhalb von Bollingen bei den Samurai. Sie lernten den Schwertkampf kennen und wie man einen wilden Drahtesel zähmt. Die grosse Hitze führte sie auch in die Badi Schmerikon, wo alle eine willkommene Abkühlung fanden. Nebenbei blieb auch noch genug Zeit für Campbau, Biken (und Schanzen bauen) und reichhaltiges Essen vom Feuer.


Frühlingsfest 2017

Das alljährliche Frühlingsfest in Jona liegt schon wieder hinter uns. Dank dem wunderschönen Wetter am Samstag und Sonntag konnten wir zahlreiche kleine und grosse Pizzas verkaufen. Selten kommt es vor, dass am Sonntagmorgen noch mehrere Kilos Teig neu zubereitet werden müssen.

Auch die Kinder mussten beim Anstehen fürs Harassen klettern viel Geduld zeigen. Am Sonntagmorgen gelang es dann einem Mädchen bis zum riesigen Teddy hoch zu klettern, den sie mit grosser Freude entgegennahm.

Zum ersten Mal konnten wir Leiter den traditionellen Spaghettiplausch am Sonntagabend im gemütlichen Cevi-Haus durchführen.

Ein grosses Dankeschön geht an alle, die im Vorder- sowie im Hintergrund mitgeholfen haben, ohne euren Einsatz wäre ein so erfolgreiches Fest nicht möglich gewesen.

Waldweihnacht – Simona suchte ihr Schäfli

Leider ist diesen Winter noch kein Schnee gefallen, und trotzdem stand am Samstag bereits das letzte Ceviprogramm des Jahres auf dem Programm – die Cevi-Waldweihnacht.

Es dunkelte gerade ein, als sich Kinder mit ihren Eltern und das Leiterteam vor dem Cevihaus trafen und die Hirtin Simona kennenlernten. Sie war total aufgelöst, weil ihr geliebtes Schäfli verschwunden war und ihr Chef Abeldon gesagt hat, sie könne erst wieder in die warme Hütte zurück, wenn sie das Schäfli gefunden hätte. Also machten wir uns mit Simona auf den Weg durch den dunklen Wald, um das kleine Schäfli zu finden. Unterwegs erhielten wir von einem anderen Hirt eine Laterne mit vier kleinen Kerzen, die hell in der Nacht leuteten. Im Wald begegneten wir einem alten Mann, einem verletzen Bären und einem einsamen Bettler. Allen drei schenkten wir eines der Kerzli weiter, damit auch sie einbisschen Licht in der Dunkelheit haben und sich daran aufwärmen können. Mit dem Verschenken der Kerzli haben wir diese drei Personen sehr glücklich gemacht und ihnen ein kleines bisschen Hoffnung gegeben, doch trotzdem blieb das Schäfli unauffindbar. Erst an der Krippe bei Maria und Josef traffen wir wieder auf das vermisste Tier. Simona war überglücklich und freute sich sehr, sich nun am grossen Feuer aufzuwärmen, mit den Kindern und Eltern zu singen und dann eine feine Suppe essen zu können.

Die Abteilungsleitung bedankte sich bei den Eltern für das Vertrauen, welches sie den Leitern das ganze Jahr durch entgegenbringen und schenkte ihnen und allen Kindern einen zuckersüssen Smily in den Cevifarben rot und blau.

Leiterfest

Das diesjährige Leiterfest verbrachten wir in unserem neuen Zuhause, im Cevihaus. Zum Z’Nacht gab es feine Raclette Pizza, die sich jeder selber machen durfte. Ob Pilze, grüne oder schwarze Oliven, Tunfisch oder Salami, es war alles da…

Nachdem wir alle satt waren, ging die Post ab. Wir Leiter durften nochmals in die Rolle der Kinder schlüpfen und uns wurden verschiedene Spiele gezeigt, die sich perfekt für dieses Haus eignen. Wir spielten Elefantenfanggis, spielten Pingpong mit den Finken und Fussball auf den Knien. Auch das Kennenlernspiel mit der Zeitung durfte nicht fehlen.

Zum Schluss wurden noch alte Erinnerungen hervorgerufen, mit Fotos von früher… mit einem feinen Dessert beendeten wir den Abend.

 

der Cevi am Freiwilligenfest

Der Verein Cevi Rappi-Jona ist der evang. Kirchgemeinde angegliedert. Deshalb wird das Leiterteam jeweils auch ans Freiwilligenfest der Kirchgemeinde eingeladen. Gemeinsam mit 180 anderen Freiwilligen, aus ganz unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen, erlebten die Leiterinnen und Leiter einen unterhaltsamen Abend zum Thema “Im Orchester der Freiwilligen”. Nebst einem lustigen Theater gab es einen Postenlauf durchs EZRA, bei dem man Kirchentürme bauen musste, mit den neuen Organist Davide De Zotti ein Lied einstudierte, moderne Psalmen schrieb und andere Menschen beim Speeddating einbisschen besser kennenlernte. Und natürlich war das kulinarische Angebot wieder mal ausgezeichnet!

Hela mit Harry Potter

Am Samstagmorgen trafen sich 67 Cevianer und Cevianerinnen im Hanfländer um gemeinsam ein neues Abenteuer zu erleben. Wir wurden von Harry, Hermine und Ron herzlich empfangen und fuhren danach mit ihnen nach Hogwarts. In Hogwarts wurden wir von Hagrid begrüsst und er forderte uns auf diverses Schulmaterial zu besorgen. Auch Dumbledore begrüsste uns und mit Hilfe seines Zauberhutes wurden alle Kinder in ihre Lagergruppen eingeteilt.

Schon am zweiten Tag lernten sich die Kinder gegen die dunklen Künste zu verteidigen. Der Gruppenzusammenhalt wurde gestärkt und auch einzeln durfte jedes Kind zeigen wie schnell es ist. Nach dem Mittagessen passierte etwas schreckliches. Harry und Ron kamen zu uns in den Esssaal und erzählten uns, dass Hermine erstarrt sei. Zum Glück fanden wir eine Blutbotschaft an der Wand, die uns zur Kammer des Schreckens führte. In der Kammer des Schreckens, griff der Basilisk Harry an und es gab einen Kampf zwischen den Beiden. Schlussendlich konnte Harry den Basilisk mit seinem Schwert töten.

Da die Cevianer und Cevianerinnen am Sonntag die Schule vernachlässigt hatten, mussten sie sich am Montagmorgen wieder auf die Zauberschule konzentrieren. Sie lernten wie man einen Zaubertrank braut, wie man richtig zaubert und Dumbledore sagte ihnen ihre Zukunft voraus. Nach dem Mittagessen wurde den Kindern von Harry, Hermine und Ron verkündet, dass am Dienstag ein Quidditch-Turnier statt finden würde. Darum hiess es am Nachmittag üben üben üben… Der Abend und das Abkochen wurde gemütlich in den Stufen verbracht.

Weil die Kinder in der Nacht zuvor den Onkel von Harry Potter aus dem Gefängnis befreit hatten, durften sie an diesem Morgen etwas länger schlafen. Nach einem gemütlichen Brunch machten sich alle Kinder für das grosse Quidditch-Turnier bereit. Mit dem Schulbus fuhren sie auf einen grossen Sportplatz und spielten dort den ganzen Tag. Zuerst mussten sich alle Kinder einen Besen basteln, da sie diesen für das Turnier benötigten. Natürlich wurde ihnen danach von Harry, Hermine und Ron auch das Fliegen auf diesem Besen beigebracht.

Am Mittwoch hat uns Sirius Bruder nach dem Frühstück mitgeteilt, dass er einen neuen Horkrux gesichtet hat. Wir machten uns auf den Weg uns suchten diesen Horkrux auf einer langen Wanderung. Nach einer abenteuerlichen Suche gelang es Ron den Horkrux mithilfe des Griffindorschwertes zu zerstören. Am Abend, nachdem alle Kinder frisch geduscht waren, machten wir es uns gemütlich vor der grossen Leimwand und schauten zusammen noch einen schönen Film.

Nach dem Frühstücken am Donnerstag fanden wir einen Trinkpokal und wollten diesem wieder mit dem Schwert zerstören, doch dies gelang uns leider nicht. Darum machten wir uns auf die Suche nach einem Basiliskenzahn. Mit einem Postenlauf bereiten wir uns auf die Suche des Basiliskenzahns vor. Nach der perfekten Vorbereitung fehlte uns jedoch immer noch der Zahn. Dank einer Karte, die wir zuvor auf dem Gelände gefunden haben, konnten wir das geheimnisvolle Versteck herausfinden und Hermine gelang es mithilfe des gefundenen Zahnes den Pokal zu zerstören. Am Nachmittag trafen wir auf eine alte Frau, die uns verschiedene Rätsel gab zu lösen. Die Cevianer und Cevianerinnen lernten die Kartensignaturen und das Koordinatensystem besser kennen um schlussendlich den Raum der Wünsche zu finden. Nach dem lösen aller Rätsel landeten wir in Hogwarts im Raum der Wünsche. Dort überraschte uns die Anwesenheit von Lord Voldemort, denn auch er wusste, dass hier wieder etwas zu holen war. Es gab einen Zweikampf zwischen Lord Voldemort und Harry. Harry schaffte es schlussendlich Lord Voldemort zu vertreiben.

Am Freitag waren die Kinder auf der Suche nach dem letzten Horkruks. Sie befragten dafür alle Bewohner von Hogwarts um an neue Hinweise zu gelangen. Dank verschiedenen Kartenteilen, die sie von Sirius bekommen hatten, fanden sie den Ort, an dem der letzte Horkruks versteckt war. Harry, Hermine und Ron besiegten schlussendlich in einem Kampf den letzten Horkruks. Nach dem Mittagessen bereiteten sich alle Teilnehmer und Leiter für den bevorstehenden Abschlussabend vor. Nach einem grossen Festmahl und dem Casino kamen von draussen Hilferufe. Es tauchten Todesesser auf und uns wurde klar, dass Lord Voldemort immer noch am Leben war. Es gab einem epischen Kampf zwischen Lord Voldemort und Harry mit seinen Freunden. Natürlich gelang es auch dieses Mal Harry Lord Voldemort zu besiegen. Das musste gefeiert werden. Es gab einen feinen Dessert und der Tanzsaal wurde noch lange getanzt.

Leider ging das Lager schon dem Ende zu. Die Leiter putzen den ganzen Samstagmorgen das Lagerhaus und das Spezialprogramm übernahm das Programm der Kinder. Sie erlebten mit ihnen einen abwechslungsreichen Spielturnier-Morgen. Nach einem kurzen Lunch am Mittag stand auch schon unser Car bereit und wir verabschiedeten uns von Hogwarts. Alle Kinder waren sehr müde und die meisten nutzten dies auch für ein kurzes Nickerchen auf der Heimfahrt im Car. Im Hanfländer verabschiedeten wir uns von Harry, Hermine und Ron und bedankten uns für die schöne Zeit mit ihnen. Mit einem gemeinsamen Tschieiei beendeten wir unser Herbstlager und übergaben die Kinder wieder den Eltern.

 

Guy, du bist super!

Wenn es im UFLA vier Tage regnete, kommen am Sonntagnachmittag über 100 verschlammte Cevianerinnen und Cevianer mit dreckigen und nassen Blachen, Spatzen und Seilen zurück ins EZJ. Und da wartet Guy (Sigrist der evang. ref. Kirchgemeinde) auf uns, heisst uns trotz unseres Dreckes und Gestankes willkommen und hilft uns sogar noch beim Mat-Putzen!

Der Cevi Rappi-Jona findet: Guy, du bist absolut genial! Vielen Dank für deinen Einsatz auch an den Samstagnachmittagen das ganze Jahr hindurch! Danke, dürfen wir uns in deinem EZJ zuhause fühlen!

Cevi Gottesdienst am 5. Juni 2016

Letzten Sonntag feierten wir den alljährlichen Cevi-Gottesdienst im EZJ. Die Stufe Papaya gestaltete den Gottesdienst gemeinsam mit Diakon Matthias Bertschi unter dem Motto «Eine riskante Entscheidung».

Ja, anscheinend haben Hirnforscher herausgefunden, dass wir Menschen pro Tag 20’000 Entscheidungen fälllen – viele davon wohl unbewusst. Aber was war unsere grösste und riskanteste Entscheidung im Leben? Diese Frage stellten die Papayas sowohl den anderen Cevileitern/Leiterinnen, wie auch den Eltern und Gottesdienstbesuchern und erhielten ganz unterschiedliche Antworten.

Die Geschichte “Omnesimus” handelte auch davon, wie wichtig Entscheidungen zu fällen im Leben ist und welche Rolle dabei Gott spielt. Diakon Matthias Bertschi visualisierte das Eingreiffen Gottes in unsere Entscheidungen mit einem coolen Zaubertrick, der alle Kinder zum Staunen brachte.

Schön, sind so viele Cevi-Familien zum Gottesdienst gekommen und blieben im Anschluss auch noch zum gemeinsamen Mittagessen vom Grill!

Natürlich hat auch das Fussballspielen danach nicht fehlen dürfen…

 

UFLA der Stufe Achat

Am Donnerstag waren alle Achat Mädchen und Leiter parat für das Abenteuer im Wald. Die Wilden Hühner begrüssten uns und führten uns zu unserem Bandenquartier in Fägswil. Nach einer anstrengenden Velotour erreichten wir unser Ziel und schlugen unsere Zelte auf, buddelten eine Wald-Toilette und richteten uns eine gemütliche Feuerstelle mit bequemen Holzhockern ein. Da die Achat Mädchen sehr gute Arbeit geleistet hatten wurden sie in die Bande der wilden Hühner aufgenommen.

Jeden Tag erwartete uns ein spannendes Abenteuer mit den Wilden Hühnern. Sprotte, das Oberhuhn, erfuhr, dass Ihre Oma, die von ihr so geliebten Hühner schlachten will. Da mussten wir Achats zusammen mit den wilden Hühnern einen Plan schmieden und sofort eingreifen. Sprotte braute mit den Achats einen Schlaftrank, welchen wir Ihrer Oma in den Tee mischten. So konnten wir die Hühner in einer spannenden Nachtaktion befreien. Diesen Sieg feierten wird an unserem letzten Abend mit lustigen Partyspielen und natürlich mit einem leckeren Festessen. Die Faijtas kamen bei allen sehr gut an. Leider war dann das Lager schon wieder vorbei, wir verliessen unser Bandenquartier und machten uns auf den Heimweg. Nach einer langen Putzaktion verabschiedeten wir uns von den wilden Hühnern und fuhren glücklich aber müde nachhause.

Jana Stadler v/o Waikiki

Ufla der Stufe Elyon

Wir haben die Wette gewonnen!!!! Dank der Hilfe der Elyons konnten  Phileas Fogg und Passepartout ihre Reise beenden und reisten in 80 Tagen um die Welt. Doch es war nicht so einfach. Phileas wurde von den Skorpionen, eine Bande von Bösewichten, die seine Reise vereiteln wollten, gefangen genommen. Passepartout suchte nach Hilfe um seinen Freund zu befreien, und fand sie auch bei der Stufe Elyon. Zusammen reisten wir nochmals durch Frankreich, den Orient, China und die USA um nach Indizien zu suchen, wo Phileas gefangen gehalten wurde. Auf dem Weg mussten wir einen Skorpion, der als Maler getarnt war, überwältigen, einen wütenden Prinz Happi mit einer neuen Statue besänftigen, die chinesischen Bräuche und zum Schluss den Bettlercodex erlernen. Nach jeder erledigten Aufgabe erhielten wir ein Stück eines Gedichts, das uns zum gefangenen Phileas führen sollte. Zuerst mussten wir uns jedoch ausruhen und gönnten uns eine Rast in einer Badeanstalt. Aber nicht zu lange, denn uns rannte die Zeit davon. Dank den kombinatorischen Fähigkeiten der jungen Elyons konnte das Rätsel gelöst werden und am letzten Abend brachen wir auf, um Phileas zu befreien. Zuerst mussten wir einen Dietrich herstellen und um den bewachenden Skorpion fernzuhalten, machten  wir ein grosses Feuer. Nach einem kurzen Kampf war Phileas frei und wir konnten uns auf die Heimreise freuen. Nachdem wir unser Lager abgebaut hatten, reisten wir zusammen mit Phileas schnellstens nach England zurück, um doch noch seine Wette zu gewinnen. Als wir ankamen, waren wir zuerst schockiert, denn nach Phileas Berechnungen kamen wir einen Tag zu spät. Doch beim zweiten Mal hinschauen wurde uns bewusst, dass wir die Datumsgrenze überquert hatten und einen Tag früher als gedacht zurück waren und dass das den Sieg bedeutete. Ohne die Hilfe der Elyons hätte er seine Wette niemals gewinnen können!!!

Dominik Walther v/o Zimbo


UFLA Stufe Ahava: mit dabei beim Cevi secret service

13 mutige Ahava-Mädels meldeten sich beim C.S.S., um bei einer wichtigen Mission mit dabei zu sein: Den verschollenen Diamanten der Queen zu finden! Doch bevor sich die Mädchen auf die Suche machen konnten, mussten sie sich einer Agentinnen-Ausbildung von Ms. Bouns unterziehen.

Die vier Tage starteten deshalb gleich sportlich mit einer Velotour nach Rüti und von dort ging es dann mit dem Zug weiter nach Gibswil.
Die auszubildenden Agentinnen staunten nicht schlecht, als Ms. Bouns verkündete, dass eine beeindruckende Höhle unter einem Wasserfall, der erste Übernachtungsplatz sein sollte. Die Mädchen tobten sich so richtig aus rund um die Höhle, entdeckten jeden Winkel des Waldes und einige duschten sogar unter dem eiskalten Wasserfall. Nach dem Pizza-über-dem-Feuer-Znacht machten wir uns Gedanken, ob unser Leben wohl ein Happy End haben wird, und die Mädchen gestalteten, total vertieft, ihren ganz persönlichen Lebensweg ins UFLA-Büechli.

Die Nacht in der Höhle war aufregend, lustig, kalt und gruselig zu gleich und schien nicht enden zu wollen. Um 3 Uhr Morgens waren fast alle irgendwie wach und trotzdem wurden wir alle aus dem Schlaf gerissen, als wir per Lautsprecher plötzlich nächste Anweisungen zu einem Brief des C.S.S. erhielten und deshalb sofort aufstehen mussten, um diesen Brief aus dem Hochsicherheitsgebiet zu holen.
Die Velofahrt zum nächsten Übernachtungsort war einiges weniger anstrengend als am Tag zuvor, und wir genossen das Herunterfahren an der Sonne nach Fägswil. Im Camp der anderen Frauenstufen angekommen, ging für die 13 Ahavas die Ausbildung zur Geheimagentin gleich weiter. Danach bauten wir aus Blachen einen Berliner, in dem 3 abenteuerlustige Mädchen die weiteren beiden Nächte übernachteten.

Wir genossen die vier Tage Sonnenschein in vollen Zügen! Das gemeinsame Sünnele und Plaudern im Gras kam natürlich nicht zu kurz und immer mal wieder durften die Mädels einen (un)nützlichen Tipp aus Shine’s Life-Hack’s Buch wünschen. Wir sangen am Feuer, kochten gemeinsam, studierten zusammen einen Tanz ein, halfen dem Förster mitten in der Nacht, balancierten auf der Slakline, streichelten Kühe, schnitzen Stecken, holten Wasser beim Bauer, lösten viele knifflige Rätsel zusammen und vieles mehr.
Am Samstagnachmittag schliesslich war es so weit und der rote Diamant konnte mit Müh und Not ausfindig gemacht werden. Dies musste dann am Abend mit einem Festessen und gemütlichem Beisammensein gefeiert werden!

Bilder von unserem Lager findet ihr in der Galerie und irgendwann wird dann auch noch der UFLA-Film fertig zusammengeschnitten sein…
Wir bedanken uns für all die feinen Kuchen, bei Herrn Moser für die Rucksack-Transporte, bei der Familie Räber für das gesponserte Brot und bei allen Eltern für das Vertrauen in uns!

Liebe Ahavas, es war wirklich cool mit euch im Lager, ihr seid 13 so tolle Mädchen mit einer super Stufendynamik!
Tinaja & Shine

110 CevianerInnen im UFLA!

Vier Tage Lagergemeinschaft im Wald, kochen über dem Feuer, schlafen unter freiem Himmel oder im Zelt – das ist Auffahrtslager! Dieses Jahr meinte es sogar Petrus gut mit uns! Im UFLA die Regenhosen nicht auspacken zu müssen, das gab es wirklich schon viele Jahre nicht mehr.

In Kürze werden hier kurze Bericht der einzelnen Stufen aufgeschaltet und in der Galerie werden Bilder der einzelnen Lager zu sehen sein.

Für uns Leiterinnen und Leiter ist es schön zu sehen, wie wir von so vielen Eltern mit Fahrdiensten, Kuchen und anderen Spenden unterstützt werden. Herzlichen Dank, liebe Eltern, für euer Vertrauen in uns und eure Wertschätzung!

 

Die grosse Material-Schlacht

Gestern Abend endete das Frühlingsfest unter nassen Bedingungen, was das Einräumen des Materiallagers im EZJ-Keller verkomplizierte.

Doch lange bleibt das Mat sowieso nicht unberührt, denn bereits am Mittwoch wird es wieder auf den Kopf gestellt, wenn alle Stufen Spatzen, Spaten, Becken, Waschlappen, Seile, Blachen, Töpfe, Gaslampen, Fakeln, Kanister und vieles mehr fürs UFLA brauchen.

Den Matchefs Da Capo und Yaku sei an dieser Stelle herzlich für ihren grossen Einsatz gedankt!

über 500 Stunden Freiwilligenarbeit

An diesem Frühlingsfest-Wochenende leistete das Cevi-Leiterteam, Cevi Eltern und Ehemalige zusammen über 500 Stunden Freiwilligenarbeit! Nur Dank dem grossem Einsatz von allen ist es möglich mit Pizzastand sowie dem Harasenklettern jedes Jahr am Frühlingsfest präsent zu sein.

Einige Eindrücke des Festes findet ihr in der Gallerie….

riesiger Cevi-Einsatz am Frühlingsfest-Samstag

Am Frühlingsfest sorgten am Samstag während dem gesamten Tag 11 Personen pro Schicht für feine Pizzas aus dem legendären Cevi-Pizzaofen und verköstigten die vielen Besucher. Weitere 3 Personen betrieben das Harassenklettern und ermöglichten so den Kids ein ganz spezielles Abenteuer, auch wenn‘s noch keines bis zum „überragenden“ Bären geschafft hatte. Dem ist aber nicht genug. Weitere 13 Cevi-Eltern und Ehemalige „chrampften“ im Cevi-Haus.

Herzlichen Dank an allen Ehrenamtlichen die all diese vielen verschiedenen Projekte am selben Tag zum „Fliegen“ bringen. Toll, dass wir auf einen solche grossen Rückhalte bei Leitern, Ehemaligen und Cevi-Eltern zählen dürfen.
Die Cevi-Haus-Helfer „chrampften“ aber nicht nur am Abschluss der Decke des neuen Cevi-Hauses, sondern liessen sich natürlich am Pizza-Stand mit super feinen Pizzas verköstigen. Merci für den genialen Service an die Pizzastand-Crew.


Guter Frühlingsfest-Start am Freitag

Das schöne Wetter hat gestern sehr viele Leute ans Joner Frühlingsfest gelockt. Die Strassen waren voll – unser Pizzaofen auch!

Dieses Jahr neu, verteilen wir beim Harassenklettern auch Cevi-Ballone. Doch wir wurden total überrannt und verteilten innert kürzester Zeit 100 Ballone. Es ist schön zu sehen, wie überall in den Strassen Kinder mit den Cevi-Ballonen herumlaufen.

Wir freuen uns auf zwei weitere Frühlingsfesttage und auf DEINEN Besuch an unserem Pizzastand!


Wir sind bereit für den Pizzaverkauf!

Bild: Vier LeiterInnen beim CCA-Einkauf; Holzkohle, Getränke, Zwiebeln, Gewürz, viel Käse,…

Noch 9x schlafen bis zum Frühlingsfest

Schon ganz bald ist das Frühlingsfest! Auch dieses Jahr wird das Leiterteam (unterstützt von Ehemaligen und Eltern) wieder vollen Einsatz geben – insgesamt werden 174 Schichten à durchschnittlich 3 Stunden Freiwilligenarbeit geleistet! Wir verkaufen wieder feine Pizzas zum Selberbelegen und bieten das legendäre Harassenklettern für Kinder an.

Schinken schneiden, Ofen bedienen, Kurrier-Velo fahren, Stand aufbauen, Teig kneten, Fotos schiessen, Kindern vom Cevi vorschwärmen, Gstältli anziehen, Flyer verteilen, Ballone aufblasen, Harassen heraufgeben, Pizzas belegen, Getränke verkaufen, den Besuchern erklären wieso wir keine alkoholische Getränke verkaufen, den Kindern einen Helm und Handschuhe anziehen, hoffen dass ein Kind bis zum Cevi-Teddy hochklettert und keine Pizza im Ofen verbrennt,…

Ja, wir haben einiges zu tun an diesem Wochenende.

Dank einem motivierten Frühlingsfest-OK unter der Leitung von Cosinex, sind wir zuversichtlich, dass auch dieses Jahr das Frühlingsfest ein Erfolg wird für den Cevi Rappi-Jona.

Wir freuen uns auf viele pizzahungrige Besucher und mutige Kletterkinder!

Bis bald, wir halten euch hier up to date:)

Cevi Schnuppertag, 04 März 2016

Der Cevi auf Schatzsuche – und auf der Suche nach neuen Mitgliedern

Am Samstag 4 März fand im Vita Parcours das Schnupperprogramm des Cevi Rapperswil-Jona statt. Den kalten und regnerischen Bedingungen zum Trotz nahmen rund 20 wetterfeste Mädchen und Knaben die Gelegenheit wahr, ein erstes Mal Cevi-Luft zu schnuppern.

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Empfangen wurden die Kinder von zwei Detektiven, die gerade einen Schatz suchten. Hinweise zum Schatz erarbeiteten sie sich bei den Bewohnern einer Zelt-Stadt. Diese hatte das Leiterteam zu früher Morgenstunde aus Militärblachen in den Wald gestampft. Beim Musikanten musste man eine Rassel bauen, beim Arzt einen verletzten Tiger verarzten und bei einer gutartigen Hexen sogar einen Zauberstab basteln. Nachdem die Kinder alle Hinweise gesammelt hatten, bargen sie den Schatz. Dieser bestand aus einem leckeren Zvieri, der sogleich genüsslich verspiesen wurde.

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Leiter-Schnee-Event am 17. Januar 2016

Ein Melkschemmel auf einem Rennski – so beschreibt man einen “Gämmelschlitten” wohl am einfachsten. Auf eine gemütliche Winterwanderung, feines Fondue und zum Schluss mit diesem tollen Gefährt den Berg runterschlitteln zu dürfen, darauf freute sich das Leiterteam am Sonntag-Nachmittag.

Doch es kam ein bisschen anders: Durch den Schnee fuhren wir mit den Autos los und bereits kurz nach dem Seedamm erreichte uns die Meldung, die Schlittelstrecke in Ybergeregg sei wegen Lawinengefahr gesperrt. Wir kehrten also ins EZJ zurück und berieten bei einer Tasse Kaffee den weiteren Verlauf unseres Schnee-Events. Schnell einigten wir uns darauf, in die Egg zu fahren und dort zu schlitteln. Wir sammelten bei allen Leiterinnen und Leitern zuhause Schlitten ein und eine Stunde später sassen wir wieder in den Autos, diesmal in Richtung Ricken.

Durch den verschneiten Wald liefen wir ins Restaurant hoch, sassen bei einem feinen Käsefondue zusammen und machten uns dann gegen 21Uhr bereit zum nächtlichen Schlitteln. Natürlich gehörte da auch ein bisschen rammeln und die eine oder andere Schneeballschlacht auf der Schlittelpiste dazu. Es kamen alle sicher unten an und mit vereinten Kräften schafften wir es auch, ein im Schnee feststeckendes Auto, wieder in Bewegung zu setzen.

Leitertag

Als der erste Schnee in Rapperswil-Jona fiel, machten wir Cevileiter uns auf den Weg in die Turnhalle Lenggis. Wir verbrachten dort drei tolle Stunden und konnten zeigen, was wir Leiter sonst noch alles drauf hatten ausser “füürle”. Nach verschiedenen Variationen von Völkerball kam das Highlight des Nachmittags, die Bubblesoccer. Nach einigen Kämpfen waren wir Leiter alle sehr erschöpft und liessen den Abend mit einer feinen Pizza im EZJ ausklingen.


Waldweihnacht

Wir erlebten eine Cevi-Waldweihnacht ohne total eingefrohrene Füsse! Bei milden Wintertemperaturen trafen wir vor dem Cevihaus auf zwei verzweifelte Männer mit einem eingepackten Christbaum. Sie wollten Weihnachten feiern, doch sie waren noch gar nicht so richtig in Weihnachtsstimmung und sie hatten keine Kugeln für ihren Baum. Kinder aus allen Cevistufen und ihre Eltern begleiteten die beiden auf dem Weg durch den Wald und die LeiterInnen zündeten mit Fakeln den Weg. Unterwegs bekamen wir Christbaumkugeln geschenkt, die die Kinder voller Freude mit Glitzerstiften bemalten und anschliessend damit den Tannenbaum schmücken konnten. Ums Feuer weihnachtsliedersingend stimmten wir uns gemeinsam auf die bevorstehenden Feiertage ein und genossen im Anschluss die traditionelle Waldweihnachts-Würstli-Suppe. Safira verabschiedete sich nach sage und schreibe 7 Jahren als Abteilungsleiterin und drei neue AL’s (Caraya, Waikiki und Cosinex) wurden vorgestellt. Natürlich wurden auch alle Kinder mit einer lässigen Cevi-Taschenlampe beschenkt.

Das Leiterteam wünscht allen Cevi-Familien besinnliche Festtage und freut sich auf viele weitere tolle Erlebnisse im 2016!


Cevi Karussel am Weltbazar

Obwohl es schneite und regnete drehte das Cevi-Karussel seine Runden am Weltbazar. Trotz des nassen Wetters lockte das Karussel immer wieder  Kinder an, die mit viel Freude trampelten, um es in Bewegung zu setzen, darunter natürlich auch viele Cevi-Kinder.

Eine Mutter sagte zu Shine: “Wow, so toll!  Der Cevi ist schon irgendwie überall präsent und macht immer so tolle Sachen für die Kinder. Dass man das Karussel mit Muskelkraft voranbringen muss ist eine super Sache!”

Am Sonntag kam sogar noch das Kamera-Team des Bazars bei unserem Karussel vorbei und Caraya, die neue Abteilungsleiterin, stellte sich spontan für ein Interview zur Verfügung.

Weltbazar im EZJ

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Dieses Wochenende (28. / 29. November 2015) findet im neugestalteten EZJ der Weltbazar statt. Natürlich ist auch der Cevi aktiv mit dabei!

Kommt vorbei und dreht einige Runden auf dem Cevi-Karussel! Das Leiterteam freut sich auf viele bekannte Gesichter und die Möglichkeit, neue cevi-interessierte Familien kennenzulernen.

Der Weltbazar mit Festwirtschaft, Flohmarkt, diversen Verkaufständen, Festgottesdienst am Sonntagmorgen, und diversen Angeboten für Kinder findet jedes zweite Jahr in der evang. ref. Kirchgemeinde statt. Der Erlös dieses Wochenendes wird zur einen Hälfte an ein Projekt der Mission 21 gespendet, welches sich für moderne Sklaverei von Frauen in China unterstützt. Die zweite Hälfte des Erlöses geht an das health center der Jubilee community church in Kapstadt, ein Projekt unserer Partnergemeinde. Das umgebaute health center bietet Zugang zu medizinischer Versorgung für Menschen, die auf der Strasse leben.

Hela Rückblick

Dschinni war überglücklich, letzten Samstag alle Cevianerinnen und Cevianer wieder zu sehen! Auf seiner Weltreise lernte er viel neue Menschen kennen, die er kurzerhand ebenfalls an unseren Herbstlager-Rückblick mitgebracht hatte. Bei einem Dschinni-Bingo ergatterten die Sieger einen Gutschein, um als erstes beim Dessertbuffet anstehen zu können. Herzlichen Dank allen Eltern und der Bäckerei Räber fürs Kuchenbacken!

Bilder des Abends in der Gallerie:

http://foto.cevi-rajo.ch/main.php?g2_itemId=25925

In einem weiteren Teil des Abends berichtete Chrümi vom Umbau des Cevihauses und mit einer orginellen Advents-Kalender Idee, initiiert und umgesetzt von Cevi-Eltern, gelang es, über 2000.- an nur einem Abend fürs Cevihaus zusammenzubringen. Herzlichen Dank! Das Leiterteam freut sich schon sehr auf das neue Cevi-dihei auf dem Johannisberg! Die neusten Updates zum Umbau können schon bald hier eingesehen werden: http://www.cevi-rajo.ch/cevi-haus/cevi-haus

Eins ist sicher: Auch im im 2016 findet in der ersten Herbstferien-Woche wieder ein Hela statt! Wir werden eine tolle Cevi-Woche im Hasliberg verbringen und freuen uns jetzt schon!

HELA Tagesblog: Samstag 3. Oktober

Der Dschinni will die Welt entdecken. Deswegen beschloss er seine Koffer zu packen und zu verreissen. Wir wollten ihm zumindest für einen Teil des Weges folgen. So verabschiedeten wir uns vom Sultan, Aladdin und Yasmin und kehrten mit dem Dschinni nach Jona zurück wo auch er uns zu guter Letzt noch auf Wiedersehen sagte. Dafür wurden wir von unsere lieben Eltern mit einer freudigen Umarmung empfangen. Und so war das Lager leider auch schon vorbei. Wir können auf ein erfolgreiches, umfallfreies, abwechslungsreiches, spannendes Lager zurückblicken und freuen uns bereits jetzt auf nächstes Jahr. Herzlichen Dank für ihr Vertrauen. Und auch ein herzliches Dank an die Küche: Christina und Bernhard Erni, Chrümi und Maya,

Herzliche Grüsse, das Leiterteam
Shine, Sawara, Caraya, Nibin, Tinaja, Cosinex, Zimbo, Tilia, Arashi, Bungee, Aruna, Nandi, Schedo, Djenai, Fiava, Pireas, Dacapo, Quirli, Dobby, Hörby, Saifra, Yaku, Merik, Fiela und Pommex

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HELA Tagesblog: Freitag 2. Oktober

Der grosse Tag war hier – Heiraten war angesagt. Wegen dem anstrengenden Kampf in der Nacht zuvor durften die Kinder heute etwas länger schlafen. Aladdin hatte noch einen Wunsch frei. Dieser nutzte er um den Dschinni frei zu wünschen. Der Sultan änderte kurzerhand das Gesetz, damit sowohl ein Prinz oder ein Strassenjunge seine Tochter heiraten kann. Weil wir am Nachmittag schon so aufgeregt waren zogen wir unsere Sportsachen an um uns ein wenig abzulenken. Anschliessend kleidete sich jedes Kind chic ein und machte das Beste aus seinen/ihren Haaren. Es gab eine grosse Hochzeitszeremonie mit Pfarrer, Ringen und allem drum und dran. Das Hochzeitslied “ewigi liebi” hängte den Teilnehmern auch beim Abendessen noch in den Ohren. Natürlich gab es auch eine riesen Torte. Dann gab es einige verückte Spiele und anschliessend wurde getanzt bis die Sonne wieder aufging bzw. die LeiterInnen die Kinder ins Bett schickte.

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HELA Tagesblog: Donnerstag 1. Oktober

Jafar war es gelungen Aladdins Lampe zu stehlen. Der Dschinni musste von nun an ihm gehorchen. Als erstes wünschte sich Jafar der mächtigste Zauberer der Welt zu sein was ihm der Dschinni leider erfüllen musste. Jafar verwandelte Aladdin darauf hin wieder zurück zum Strassenjunge. Mit seiner neuen Macht machte sich Jafar sogleich selbst zum Sultan und uns zu seinen Sklaven. So mussten wir ihm einen Tag lang dienen. Sogar das Mittagessen mussten wir mit zusammengebundenen Händen einnehmen. Am Abend gelang es Aladdin sich zu uns zu schleichen. Er erzählte uns seinen Plan, wie wir Jafar besiegen können. Dafür brauchten wir aber die Lampe. In der finsteren Nacht machten wir uns auf um die Lampe von Jafar zu stehlen – zum Glück hatten wir ja eine Ausbildung als Dieb und Schleicher absolviert. Zuerst mussten wir jedoch an unzähligen Wachen und Monstern vorbei. Es kam auch vereinzelt zum Kampf. Als Aladdin sich anschlich, realisierte Jafar unsere Absichten in letzter Sekunde und der Plan scheiterte. Aber Aladdin ist intelligent und begann mit dem Grosswesir zu diskutierten. Er sagte ihm, dass er eigentlich noch nicht das mächtigste Zauberwesen im Universum sei, sondern ein Dschinni noch viel Mächtiger ist. Das leuchtete Jafar ein. Der Dschinni erfüllte daraufhin Jafars Wunsch, selbst ein Dschinni zu werden, woraufhin Aladdin ihn in der Wunderlampe gefangen nahm, denn auch zum größten Dschinni aller Zeiten gehört stets eine Lampe, die ihn zum Diener macht. Aladdin versenkte Jafar in seiner neuen Lampe im Meer wo er für die nächsten 10’000 Jahren bleiben sollte. Anschliessend schickte die Müdigkeit gleich die Kinder selbst ins Bett.

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HELA Tagesblog: Mittwoch 30. September

Am nächsten Morgen machte Aladdin unterstütz durch Celine Dion’s “My heart will go on” den Heiratsantrag. Die beiden waren nun verlobt; am Freitag sollte die Hochzeit stattfinden (Heiraten nachdem man sich erst 2-3 Tage kennt, liegt im Disney-Schnitt). Doch plötzlich war der Sultan völlig von der Rolle und befahl seinen Wächtern Aladdin zu köpfen. Diese nahmen ihn mit bevor er zur Zauberlampe greifen konnte. Skeptisch wie wir sind stellten wir fest, dass der Sultan unter einem Zauber von Jafar liegen muss der von seinem Stab ausgeht. Wir konnten uns unauffällig an den Wachen vorbei schleichen und den Stab zerstören bevor Aladdin hingerichtet wurde. Der Zauber war gebannt und der Sultan wieder normal. Dieser realisierte endlich, dass der Grosswesir Jafar kein Gutmensch ist und verbannte ihn darauf aus dem Lande. Am Abend wollten die frischen Verliebten noch einmal richtig die Sau raus lassen. Ein Junggesellenabend für Aladdin und Jasmin wurde organisiert. Während die Mädchen in pinken T-Shirts im Kreis tanzten und Süssgetränke in Proseccogläser schlürften waren die Knaben mit Hand und Schläger am Töggele und Ping-Pong spielen. Unabhängig von der Abendbeschäftigung gingen alle Kinder todmüde und glücklich zu Bett.

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HELA Tagesblog: Dienstag 29. September

Als wir nach dem Morgenessen zur Höhle gingen, lagen dort immer noch die Trümmerstücke. Plötzlich bebte der Boden und Aladdin sprang zusammen mit einem blauen komischen Etwas aus den Höhlentrümmern. Das Unbekannte stellte sich als Dschini vor, einem mächtigen Magiewesen, das seinem Meister drei Wünsche erfüllen muss. Das Einzige, das sich Aladdin momentan herbei sehnte war Jasmin. Deswegen wünschte er sich ein Prinz zu sein, worauf er neu eingekleidet wurde und ein Adelstitel erhielt. Beim Mittagessen mussten wir jedoch feststellen, dass Kleider noch keine Leute machen und Aladdins Tischmanieren alles andere als königlich oder Knigge konform waren. Deswegen absolvierten wir am Nachmittag eine Prinzenausbildung. Im Palast zurück hielt Aladdin unter falschen Namen um die Hand von Jasmin an. Jasmin erkannte ihn in seiner neuen Rolle als Prinzen nicht wieder und war somit ihm gegenüber, wie allen anderen Bewerbern skeptisch. Er lud sie deswegen zu einem erfolgreichen romantischen Abend – und Verdauungsspaziergang ein. Spätestens nach der Schoggibanane am Feuer war der Funken auch bei ihr übergesprungen.

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HELA Tagesblog: Montag 28. September

Am Morgen lernte Aladdin durch Zufall die zauberhafte Prinzessin Jasmin auf der Strasse kennen, da diese genug von ihrem prallen Leben hatte und ein wenig unter das gewöhnliche Volk wollte. Bevor die zwei aber richtig vertraut werden konnte wurde Aladdin und auch wir durch den Grosswesir Jafar wegen Hausfriedensbruch, Diebstahl und Vulgarismus ins Gefängnis gesteckt. Dank einem alten Mann, der auch im Gefängnis fest sass, konnten wir glücklicherweise ausbrechen. Als Gegenleistung musste Aladdin aber für ihn in der Höhle eine alte Lampe finden. Wir versuchten Aladdin zu warnen, dass vielleicht Jafar dahinter steckt, aber Aladdin wollte nicht auf uns hören. Als sich die Höhle dann tatsächlich für Aladdin öffnete blieb uns nichts anderes übrig als die Gunst der Stunde zu nutzen und auch durch die Höhle zu schlüpfen. Nach einer mehrstündigen Wanderung durch die Höhlen wurden wir endlich fündig – die besagte Lampe. Am Höhleneingang wartete auch schon der alte Mann. Als Aladdin jedoch zögerte wurde der alte Mann ungeduldig und verlor im Gefecht mit Aladdin seine Maske. Darunter kam die fiese Fratze von Jafar zum Vorschein. Aladdin seinerseits fiel rückwärts zurück in die Höhle, die anschliessend über ihm zusammenfiel. Uns blieb nichts anderes übrig als zurück zu gehen und uns dem obligatorischen und äusserst essentiellen Duschen zu widmen. Am Abend gab’s nach so einem anstrengenden Tag noch einen lustigen Film. Das Problem Aladdin beschlossen wir vorerst aufzuschieben.

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HELA Tagesblog: Sonntag 27. September

In aller Früh wurden die Kinder geweckt, wobei das Unterfangen Wecken nicht wirklich nötig war, da alle bereits wach waren. Nach dem Morgenessen erzählte uns Aladdin ein wenig was aus seinem Diebesleben und brachte uns ein paar Tricks bei, wie man auf der Strasse überleben konnte. Nach dem Mittagessen mussten wir leider feststellen, dass bei 100 Personen so ein Vorratsraum recht schnell leer gegessen ist (und ganz ohne Foodwaste). Und so machten wir uns am Nachmittag auf mehrere Raubzüge, um ein wenig Essen zu erbeuten. Die Aufgabe war nicht etwa zu Containern (Mülltauchen), sondern Essen bei den reichen Händlern zu stehlen. In der Stadt erfuhren wir auch, dass der Sultan für seine bezaubernde Tochter Jasmin einen Mann suche, aber nur ein Prinz in Frage komme. Den Abend verbrachten wir dann mit Abkochen in der Stufe. Und so ging auch schon der zweite unfallfreie Tag zu neige.

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HELA Tagesblog: Samstag 26. September

Begleitet durch den Papagei Jago fanden wir den Weg nach Agrabah. Dort wohlbehalten und sicher angekommen führte uns der Grosswesir Jafar erst einmal zu einem geheimen Höhleneingang. Nur jemand mit reinem Herzen dürfe eintreten. So mussten wir zuerst bei einem Spiel herausfinden, wer von uns überhaupt ein reines Herz haben könnte (wobei natürlich alle behaupteten, dass sie noch nie irgendwas verbrochen hätten). Dazu mussten die TeilnehmerInnen beweisen, wie mutig, teamfähig, hilfsbereit, gerecht und einfühlsam sie sind. Die Kinder die besonders herausstechen konnten traten anschliessend vor die Höhle. Doch die magische Höhle wollte sich für keinen der Auserwählten öffnen. Jafar verschwand daraufhin wütend und wir machten die Bekanntschaft von Aladdin, einem einfachen Strassenjunge, der für seine Diebeszüge oft durch Agrabah zieht. Er lud uns in seine Bruchbude (ein ganz ordentliches Lagerhaus. Eine Bruchbude ist es wahrscheinlich erst ende Woche) ein. Nun konnten die schon nervösen Kinder endlich ins Haus und einpuffen (Mädchenversion: Kleider auspacken – ordentlich versorgen. Knabenversion: Rucksack auf – Süssigkeiten raus). Am Abend gab’s noch eine kurze Andacht mit einer Geschichte und Gesang bevor dann die müden TeilnehmerInnen (und die noch müderen LeiterInnen) ins Bett schlüpfen konnten.

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Wir freuen uns aufs HELA!

Wow – es haben sich 72 Kinder fürs diesjährige Herbstlager angemeldet. Dies ist ein neuer Rekord! Das Leiterteam freut sich sehr, mit so vielen Kindern und Jugendlichen nach Brigels zu fahren. Wir hoffen, dass auch alle Kinder bereits gespannt sind, ob es wirklich so einfach sein wird, an den Schatz von Jafar zu kommen…

Frühlingsfest 2015

Knusprige Pizzas und hohe Harassentürme – so kennt man den Cevi am alljährlichen Frühlingsfest. Nicht anders in diesem Jahr: Dank über 600 Stunden freiwilliger Arbeit an einem einzigen Wochenende konnten zahllose Kinder ihr Gleichgewichtsgefühl beim Harassenklettern in die Waagschale werfen, während ihre Eltern köstliche, selber belegte Pizzas genossen. Dass das allerletzte Kind mit einem 32-Harassen-Turm sogar den begehrten Teddybären gewinnen konnte, setzte einem tollen Frühlingsfest die Krone auf.


Papiersammeln am Karsamstag

Ganz nach dem Motto “Es gibt kein schlechtes Wetter – nur schlechte Kleidung” trafen sich um acht Uhr morgens bei ungemütlichen 6 Grad und strömendem Regen fast 30 aktive LeiterInnen sowie einige Ehemalige zum zweiten Papiersammeln in diesem Jahr. Die ganze Aktion verlief dank guter Teamarbeit sehr speditiv. Natürlich gehörten Selfies im Büsli und Wett-Papierbündel-Werfen genauso dazu, wie das anschliessende traditionelle Pizzaessen.


Stufeneröffnung – 14. März 2015

Fast 30 neue Kinder nutzten die Chance, einmal in einem Cevi-Programm zu schnuppern! Sie wurden nicht enttäuscht: Auf einer Abenteuerreise durften sie einem Einsiedler helfen, Banditen verjagen und sogar einen Löwen fangen – der sich aber schlussendlich als äusserst zahm erwies.


Werbung für den Cevi-Tag am 14. März

Die Stufeneröffnung steht vor der Tür! Um möglichst viele Kinder für unseren Verein zu gewinnen, machen wir jedes Jahr aktiv Werbung für das offizielle Schnupperprogramm im Frühjahr.

Einerseits besuchen wir in Zweierteams alle evangelischen ErstklässlerInnen und ihre Eltern, um ihnen den Cevi Rappi-Jona gleich persönlich vorstellen zu können, und anderseits zeigen wir auf den Pausenplätzen mit unserem Fallschirm Präsenz, verteilen Flyer und coole Giveaways. Dieses Jahr war es ein lässiger Kompass, der auf die Cevi-Tag-Homepage verweist.


Leiter-Schneeweekend (27. Februar – 1. März 2015)

Nach fünf Jahren hat dieses Wochenende wieder ein Wochenende im Schnee für uns Leiter stattgefunden. Am Freitag Abend reisten wir nach Dallenwil und dann von dort mit der Seilbahn nach Wirzweli. Wir verbrachten ein Wochenende mit Iglubauen und natürlich darin übernachten, Schoggibanane über dem Feuer, Fondue essen, singen, Karten spielen, Airboard fahren und vielem mehr.

6. Januar 2015 – königlicher Jahresbeginn

In Betlehem soll ein König geboren sein! Dies wollten sich die Mädchenstufen Achat und Ahava natürlich nicht entgehen lassen. So beschlossen sie, sich den drei Königen und dessen Löwe anzuschliessen. Doch diese wurden überfallen und standen nun mit leeren Händen da. Die Mädchen stellten eine feinduftende farbige Bodylotion her und verdienten in einem Geländegame genügend Geld, um Joseph ein IPhone zu kaufen. Mit diesen neuen Geschenken überraschten sie Maria und Jospeh. Diese waren überglücklich nun die frohe Botschaft mit der ganzen Welt teilen zu können!

 

20. Dezember 2014 – Cevi Waldweihnachten

Santa Claus aus Amerika und sein Wichtel waren total im Weihnachtsstress! Doch mit der Hilfe von vielen CevianerInnen und dessen Eltern gelang es ihnen, die Geschenke rechtzeitig einzupacken und das durcheinandergeratene Guezli-Rezept wieder zu ordnen.

Wir liessen diesen letzten Cevi-Anlass im Jahr 2014 mit einer feinen Suppe und gemeinsamem Singen ums Feuer ausklingen.

Weitere Fotos zu diesem Anlass findet ihr in der Galerie. http://foto.cevi-rajo.ch/main.php?g2_itemId=20915

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